| Donnerstag, 3. April, 19.00 Uhr, Prediger, Refektorium Klezmermusik und jiddische Lieder Konzert mit Katharina Rodi und Ensemble CHOLEM mit freundlicher Unterstützung des Kulturbüro Schwäbisch Gmünd
»Hej
klesmorim« (Hej Musikanten) ist nach »schpilsche mir
a lidele in jiddisch« und »mir lebn ejbig« das dritte
Programm der Gruppe »CHOLEM«. Neben jiddischen Liedern sind
in ihrem aktuellen Programm vermehrt traditionelle und experimentelle
Instrumentalstücke zu hören

»Hej
klesmorim«, ein
Lied vom bekanntesten jiddischen Liederautor Mordechai Gebirtig,
beschreibt eine für jiddische Lieder ganz typische Thematik. Voller
Lebenskraft, sehnsuchtsvoll und selbstironisch erzählen diese Lieder
Geschichten aus dem osteuropäischen Schtetl und aus der »Neuen
Welt«.
»Jede
Volksmusik ist schön, aber von der jüdischen muß ich
sagen, sie ist einzigartig! Sie ist so facettenreich, kann fröhlich
erscheinen und in Wirklichkeit tief tragisch sein. Fast immer ist es
ein Lachen durch Tränen.« (Dimitrji Schostakowitsch)
CHOLEM
Die Gruppe Cholem (der Traum) steht mit ihrem Programm in der Tradition
der Klezmer (jiddische Musikanten) und bringt mit abwechslungsreichen
eigenen Arrangements die lebensbejahende Kraft dieser Musik zum
Ausdruck.
Seit ihrer Gründung 1994 hat Cholem öffentliche Auftritte in
Deutschland, Österreich und England:
• Konzerttätigkeit, auch in Verbindung mit
• Hochzeiten
• Theaterproduktionen
• Vernissagen
• Lesungen
• Veranstaltungen zu politischen,
• historischen und
• religiösen Themen
• Projekte an Schulen und Einrichtungen
• der Erwachsenenbildung
• Radiosendungen im ORF und SWR

Die
Interpreten
Katharina
Rodi: Gesang,
-Studium der Musik- und Tanzpädagogik an
der Hochschule Mozarteum in Salzburg
-Sängerin und Musikpädagogin
-seit 1992 Soloauftritte mit jiddischen Liedern
(Gesang und Gitarre)
Fritz
Kronthaler: Klarinette, Baßklarinette
-Studium Konzertfach Klarinette an der
Hochschule Mozarteum in Salzburg
-freischaffender Musiker, u.a. Filmmusik und
Theaterproduktionen
Bernd
Konzett: Kontrabaß, Akkordeon
-Studium Konzertfach Kontrabaß an der
Hochschule Mozarteum in Salzburg
-neben Orchester-und Kammermusiktätigkeit
freischaffender Musiker
Frank
Naruga: Gitarre
-Studium Dipl. Musiklehrer für Gitarre
am Hamburger Konservatorium
-Mitglied in verschiedenen folkloristischen-
und kammermusikalischen Besetzungen
-freischaffender Musikpädagoge

Kontakt:
Katharina
Rodi
Hochbergweg 8
D-73525 Schwäbisch Gmünd
Tel. u. Fax 07171 93 11 80 oder
Tel. 0173 341 58 81
rodi.naruga@t-online.de
Fritz
Kronthaler
A-5221 Lochen 35
Tel. 07745 87 55 oder 0676 425 85 50
Fax 0676 425 85 51
fri.kro@magnet.at
Frank
Naruga
Bismarckstraße 19
20259 Hamburg
Tel. 040 491 36 42
Fax 040 3603 555 997
fnaruga@aol.com

Weitere
Informationen (vk) :
Klezmermusik in Deutschland - Musikpraxis oder Politische Bildung?
aus: Musikunterricht heute 5, hg. von Jürgen Terhag. Lugert-Verlag
Oldershausen
Klezmermusik - Jiddische Folklore und Weltmusik » Klezmermusik - Google-Suche »
• weitere Informationen folgen...  | Begleitprogramm Dienstag, 11. März bis Samstag, 12. April 2003, Stadtbibliothek Medienausstellung »Kalte Zeiten« mit Büchern, Filmen und CD-ROMs zum Nationalsozialismus Stadtbibliothek Schwäbisch Gmünd Donnerstag, 13. März bis Sonntag, 13. April 2003, Prediger, Innenhof Kunstwerk des Monats Museum für Natur und Stadtkultur Schwäbisch Gmünd März Donnerstag, 13. März, 19.00 Uhr, Prediger, Innenhof Eröffnung der Ausstellung durch Bürgermeister Dr. Joachim Bläse Mit Anja Mittermaier vom Anne Frank Zentrum Berlin e.V. Musikalischer Rahmen: Katharina Rodi, jiddische Lieder Kulturbüro Schwäbisch Gmünd Freitag, 14. März, 19.00 Uhr, Prediger, kleiner Saal »Hat der Antisemitismus seine Wurzeln im Christentum?« Bericht von einem Studienjahr in Jerusalem und ein Versuch zu verstehen. Referent: Eckhard Benz-Wenzlaff Evangelische Kirchengemeinde Großdeinbach Montag, 17. März, 19.00 Uhr, Prediger, kleiner Saal Antisemitische Filmpropaganda Filmvorführung »Der ewige Jude« mit anschließender Diskussion. Moderation: Dr. Bernd Kleinhans Gmünder Geschichtsverein e. V./Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd Donnerstag, 20. März, 10.00 Uhr und 12.00 Uhr, Theaterwerkstatt »Aus dem Tagebuch der Anne Frank« Württembergische Landesbühne Esslingen Theaterwerkstatt Schwäbisch Gmünd e.V. Freitag, 21. März, 19.00 Uhr, Prediger, großer Saal Konzert der Musikschule Schüler, Lehrkräfte und Gäste der Musikschule spielen Werke aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und Musik von jüdischen Komponisten Städtische Musikschule Samstag, 22. März, 14.00 Uhr bis 17.45 Uhr, Treffpunkt: Bahnhof Exkursion zur Museumssynagoge und zum jüdischen Friedhof in Bopfingen-Oberdorf Führung: Dr. Felix Sutschek, Kulturamtsleiter Bopfingen Gmünder VHS Dienstag, 25. März, 19.00 Uhr, Prediger, kleiner Saal »Die württembergischen Christen und die Judenfrage im Dritten Reich: Das Zögern der kirchlichen Obrigkeit« Referent: Prof. Dr. Manfred Köhnlein »Der Mut einzelner Christen« Referent: Prof. Dr. Josef Seubert Kulturbüro Schwäbisch Gmünd Donnerstag, 27. März, 20.00 Uhr, Congress-Centrum Stadtgarten »Andorra« von Max Frisch Württembergische Landesbühne Esslingen 19.15 Uhr: Einführung Kulturbüro Schwäbisch Gmünd Montag, 31. März, 19.00 Uhr, Prediger, kleiner Saal »Zur Geschichte der Juden in Gmünd im Mittelalter« Referent: Dr. Klaus-Jürgen Herrmann. Gmünder Geschichtsverein e.V./Stadtarchiv Schwäbisch Gmünd April Donnerstag, 3. April, 19.00 Uhr, Prediger, Refektorium Klezmermusik und jiddische Lieder Konzert mit Katharina Rodi und Ensemble Cholem Freitag, 4. April, 15.00 bis 16.30 Uhr, Treffpunkt Kornhaus Alternative Stadtführung zu jüdischen Stätten in Schwäbisch Gmünd Führung: Ortrud Seidel Montag, 7. April, 19.00 Uhr, Prediger, kleiner Saal »Wie ich dazu kam, ein Buch über Gmünder Juden zu schreiben« Autorin und Referentin: Ortrud Seidel Mittwoch, 9. April, 19.00 Uhr, Prediger, kleiner Saal »Rechtsextremismus heute. Ein Überblick« Referent: Horst Neumaier, stellv. Referatsleiter der Abteilung Rechtsextremismus beim Landesamt für Verfassungsschutz, Stuttgart. Bürgerinitiative gegen Fremdenfeindlichkeit Sonntag, 13. April, 15.00 Uhr, Prediger, Innenhof Finissage der Ausstellung »Ich sehne mich so –Die Lebensgeschichte der Anne Frank« Lesung mit Mirjam Pressler Frauenbeauftragte/Kulturbüro Schwäbisch Gmünd |