| Montag, 06.11.2000: Hauptversammlung im Jugendhaus. Es waren 36 Mitglieder der JKI, 2 Vertreter der Städtischen Angestellten und Vertreter der Presse anwesend. Es galt über elementare Punkte zu entscheiden. Es standen Wahlen an: Öffentlichkeitssprecher: Sebastian Fritz; Stellvertretender Öffentlichkeitssprecher: Pasquale Caiafa; Kassierer: Johannes Kucher; Stellvertretende Kassiererin: Sarah Peignard. Desertieren ging es um die Entscheidung, die Satzung so anzunehmen und ob wir einen Verein gründen. Beide Entscheidungen wurden mit einer Mehrheit angenommen. Des letzteren wurde über die Frage der Einrichtung eines Büros im Jugendhaus beraten, das zweimal die Woche besetzt werden soll, was ebenfalls abgestimmt und angenommen wurde. Dienstag, 07.11.2000: Fasnetsvollversammlung der AG Fasnet Schwäbisch Gmünd im Weißen Ochsen. Die JKI möchte sich beim Faschingsumzug mit einem Wagen beteiligen, deshalb waren wir mit zwei Vertretern der JKI bei dieser Versammlung um die nötigen Formulare zu besorgen. Mittwoch, 08.11.2000: Sitzung der Kreativkommission. Besprechung der 1. Vernissage in der Städtischen Musikschule, Aufgabenverteilung (Auf- und Abbau...), Koordination der Öffentlichkeitsarbeit usw. Freitag, 10.11.2000: Vorstellung der JKI bei der Jahreshauptversammlung des Evangelischen Jugendwerks. Da wir beschlossen hatten uns bei möglichst vielen Vereinen, Initiativen, Städtischen Angestellten und natürlich auch bei den Fraktionen vorzustellen, haben zwei Vertreter der JKI die Einladung genutzt sich beim Evangelischen Jugendwerk vorzustellen. Die Resonanz war sehr gut und wir freuen uns über Zukünftige Zusammenarbeit! Herr Klotzbücher, der Besitzer des ehemaligen Bärlins, in der Buchstraße, in Gmünd, hat sich bereit erklärt die Räumlichkeit für ein Konzert bereit zu stellen. Wir möchten uns auch an dieser Stelle recht herzlich bei ihm bedanken, denn wie die letzten Wochen gezeigt hatten ist es in Gmünd nicht leicht solch eine super gelegene Räumlichkeit zu finden. Besichtigung des Zapp. Die zweite Vernissage wird im Zapp stattfinden, das wir am Freitag, mit Herrn Steiner, besichtigt hatten. Samstag, 11.11.2000: Markt der Möglichkeiten am Johannesplatz. Der Stadtjugendring hat uns am Markt der Möglichkeiten die Chance gegeben, uns in Form von einer Stellwand die mit Material von uns bestückt wurde zu präsentieren und Flugblätter zu verteilen. Die Flugblätter kamen wie immer sehr gut an und wir konnten neue Mitglieder in unserem (noch- nicht- ganz) Verein aufnehmen. Samstag, 18. November und Samstag, 2. Dezember 2000 Vernissage mit jungen Künstlern und Musik Wir veranstalten am Samstag, den 18. November in der Städtischen Musikschule, Radgäßchen 8, und am Samstag, den 2. Dezember im Zapp, Gründer- und Wirtschaftszentrum, Stuttgarter Straße 3, jeweils von 19.00 - 24.00 Uhr eine Vernissage. Im Mittelpunkt stehen die Bilder von jungen Gmünder Künstlern, die hier die Chance ergreifen können sich mit evtl. gleichgesinnten jungen Menschen auszutauschen und auf sich aufmerksam zu machen. Als weiterer Programmpunkt dieser Abende wird Alexander Komm Musik auflegen, die von einer spontanen Drum und Didgeridoo- Einlage unterstützt wird. Es gibt auch Getränke aller Art zu interessanten Preisen. Also, wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen! Das wars... 1.Vernissage in der städtischen Musikschule: "Die Vernissage war ein Riesen Erfolg," so die Worte von Johannes Kucher und er bekam Kopfnickend Zustimmung von allen umherstehenden. Die Vernissage begann mit ein paar einführenden Worte von Sebastian Fritz, dann von Herrn Kulturbürgermeister Jörg Schmidt. Herr Schmidt fand viele anerkennende Worte und befürwortete die Errichtung eines Jugendkulturzentrums. Außerdem sicherte er bei der Suche für eine geeignete Räumlichkeit seine Hilfe zu. Als weiterer Programmpunkt des Abends standen natürlich die Bilder und Skulpturen der 10 jungen Künstler/innen im Mittelpunkt der Gespräche von den an- wesenden jungen wie auch älteren Leute. Der musikalische Teil des Abends wurde von Alexander Komm(DJ), Till Gatter(Drumm) und Herrn Paries(Querflöte, der sich spontan dazuschaltete) untermalt. Alles in allem es war die erste Vernissage und die gleich so erfolgreich!? uff... Montag, 13.11.2000 Vorstellung Fraktion der Grünen: Die Jugendkulturinitiative hat sich bei der Fraktion der Grünen Schwäbisch Gmünd vorgestellt. Die Resonanz war sehr gut, da die Organisationsstruktur und die Aussichten auf folgende Jugendkulturveranstaltungen sehr überzeugend ankamen. Die Grünen sicherten auch Ihre Unterstützung im Gemeinderat zu. Donnerstag, 16.11. Vorstandssitzung Stadtjugendring: Die Jugendkulturinitiative wurde von der Geschäfsführerin Gisela Wischata gefragt ob sie sich eine aktive Beteiligung an der Politveranstaltung am 16. März 2001 im Jugendhaus vorstellen kann. Nach einer kurzen Befragung aller Mitglieder der JKI sicherten die Vertreter der JKI, die an der Vostandssitzung des SJR anwesend waren, die Beteiligung bei der Vorbereitung und bei der Ausführung zu. Vorstellung bei der Schülergemeinderatssitzung: Der Öffentlichkeitssprecher der JKI Sebastian Fritz, der die Vorstellung übernommen hatte, ist auf interessierte Schülergemeinderatsmitglieder gestoßen. Der Schülergemeinderat hat seine Unterstützung zugesichert, die auch gleich in die Tat umgesetzt wurde. Zum einen Abstimmung über die Mitgliedschaft, Spende der Weihnachtsmarktstandgebühr des letzten Jahres und die Zusicherung, dass wir am 7. und am 17. Dezember 2000 den Weihnachtsmarktstand des Schülergemeinderats betreiben dürfen. Freitag, 17.11. Fahrdienst beim SGR- Mitternachtsturnier: Die JKI hat den Heimfahrdienst des vom Schülergemeinderat organisierten Mitternachtsturnier übernommen. Dienstag, 21.11. Kreativkommission- Sitzung: Die Kreativkommission hat sich Überlegungen zu einem reibungslosen Verlauf der 2. Vernissage gemacht. Hierzu gab es viele konstruktive Vorschläge, über die jeweils abgestimmt wurde. Desweiteren wurde der Vorschlag gemacht, dass wir einen freiwilligen Eintritt erheben könnten, dieser wurde mehrheitlich abgesegnet. Zur ersten Vernissage gab es eine einheitliche Übereinstimmung, dass es gut und wichtig war eine solche Veranstaltung ins Leben zu rufen und diese zu wiederholen (siehe Samstag, 18.11.00). Mittwoch, 22.11. Hauptversammlung des Stadtjugendrings: Die Vorstellung der JKI an der Hauptversammlung des Stadtjugendrings ging von einer Einladung des SJR seitens der Geschäftsführerin Gisela Wischata aus. Hierfür möchten wir uns an dieser Stelle nochmals recht herzlich bedanken. Der Öffentlichkeitssprecher Sebastian Fritz und der Kassierer Johannes Kucher die an dieser Hauptversammlung anwesend waren, bekamen nur gute Worte und Meinungen über das gesamt- Konzept der JKI (uns) zu hören. Außerdem wurde die Unterstützung von mehreren Jugendtreffs zugesichert Samstag, 25. November 2000 Erstes Konzert der Jugendkulturinitiative Am Samstag, 25.11.2000 fand im A.L.S.O.- Cafe ( GOA- Gebäude- ehemalige ZF) um 20.00 Uhr das Battle of the bands mit den THE HIGGINS ( Aalen), den Bitch Bogs ( Stuttgart) und den Oigenz ( Ludwigsburg) statt. Das Konzert war ein Contest zwischen drei befreundeten Bands die sich musikalisch zwischen melodischem Street- Punk und Oi- Punk bewegen Die Konzertkommission hatte am Samstag ihr erstes Konzert im ALSO- Cafe veranstaltet. Die Resonanz war wirklich super! Es waren ungefähr 200 junge Leute da, die bis um 2.00 Uhr (leider, denn gern hätte man länger gemacht..) abrockten. Was auch noch zu einem geilen Konzert beigetragen hatte, war die Tatsache, dass das Puplikum ein gemischter Haufen aus Nürnberger, Stuttgarter, Aalener ond nadierlich Gmend`r war. P.S. Sorry wenn wir eine Heimatstadt von irgend jemand vergessen haben! Dienstag, 28.11.2000 Vorstellung bei Herrn Baubürgermeister Frieser: Vertreter der JKI und Herr Zolling vom Kulturbüro waren bei Herrn Frieser um die Dringlichkeit für zusätzliche Veran-staltungsorte aufzuzeigen. Dabei sind wir auf volles Verständnis seitens Herrn Friesers gestoßen. Es wurde über verschiedene städtische Gebäude geredet, die eventuell in Frage kommen könnten, da es derzeit, aufgrund der finanziellen Situation der Stadt, nicht möglich ist ein neues Gebäude zu errichten. Johannes Kucher hatte darauf hingewiesen, dass dies auch nicht nötig ist und da kam seitens Herrn Frieser der Vorschlag die alten Panzerreperaturhallen im Unipark zu nutzen. Herr Frieser konnte leider noch keine zeitliche Festlegung machen, wann und ob überhaupt das Gebäude zur Verfügung steht. Herr Frieser war nach unserer Einschätzung sehr interessiert an den Gedanken und dem Engagement der JKI für ein Jugendkulturzentrum und wir hoffen auf ein baldiges Zeichen seitens der Stadt für ein längst überfälliges JUZE. Donnerstag, 30.11.2000 Pressetermin im Kulturbüro: Die JKI hat bei den internationalen Schattentheatertagen, welche vom Kulturbüro ausgerichtet waren, bei den Auf- und Abbauarbeiten geholfen. Dazu gab es ein Gespräch mit der Organisatorin Sybille Hirzel, Kulturbüroleiter Robert Zolling, Herrn Reusch und dem Kulturbeauftragten der Rems- Zeitung Herrn Bredl. Der Arbeitseinsatz der JKI wurde von allen anwesenden gelobt: Es war eine sehr gute Zusammenarbeit und Zuverlässigkeit auf die freiwilligen Arbeitskräfte der JKI,sagte Sybille Hirzel. |    |